Ein ehrlicher Einblick in eine Methode, die mehr kann, als du glaubst
Kennst du das Spiel „Gelbes Auto“?
Ich erinnere mich noch gut daran, wie meine beiden Kinder dieses Spiel geliebt haben als sie klein waren. Sobald ein Kind ein gelbes Auto entdeckt hatte, wurde gerufen, gelacht und manchmal auch auf die Schulter geklopft.
Und dann passierte etwas Faszinierendes:
Plötzlich waren sie überall. Überall gelbe Autos, die vorher scheinbar gar nicht da waren.
Vielleicht kennst du das auch aus deinem Leben:
Du beschäftigst dich mit einem Thema und auf einmal begegnet es dir überall:
- Schwangere Frauen, wenn man selbst schwanger ist.
- Gesundheitsthemen, wenn man sich damit beschäftigt.
- Oder Inhalte, die dir in den sozialen Medien genau das zeigen, worüber du gerade nachdenkst.
Das ist kein Zufall.
Dort, wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken, verändert sich unsere Wahrnehmung. Unser Gehirn filtert permanent und zeigt uns mehr von dem, was wir innerlich „wichtig“ machen.
👉 Wir sehen nicht die Welt, wie sie ist – sondern wie wir gelernt haben, sie zu sehen.
Und genau hier beginnt Mentaltraining.
Eine einfache, aber kraftvolle Übung
Ich beginne Mentaltraining oft mit einer ganz simplen Übung:
👉 „Schreibe jeden Tag drei Dinge auf, die dir gut gelungen sind.“
Und ja, drei Dinge finden sich immer, auch wenn es keine großen Dinge sind, z.B.:
- Ich bin heute aufgestanden.
- Ich habe den Tag durchgehalten.
- Ich habe mir etwas Gutes gekocht.
Und jetzt kommt das Spannende…
Wenn du diese Übung regelmäßig machst, beginnt sich etwas zu verändern.
Dein Gehirn wird sensibler für genau diese Momente.
Du gehst durch den Tag und plötzlich fallen dir Dinge auf, die du früher übersehen hast.
✅ Kleine Erfolge.
✅ Ruhige Momente.
✅ Dinge, die dir guttun.
Dein innerer Filter stellt sich neu ein!
Nicht, weil du dich zwingst, positiv zu denken, sondern weil dein System lernt: Das ist wichtig.
Ein unglaublicher „innerer Computer“, der dich im Alltag unterstützt.
Die 5 wichtigsten Säulen des Mentaltrainings
Mentaltraining ist kein starres Konzept.
Es gibt viele unterschiedliche Methoden und Ansätze. Für mich haben sich jedoch einige wenige Säulen als besonders kraftvoll und alltagstauglich erwiesen:
1️⃣ Atemübungen
→ zurück in die Ruhe kommen
Unser Atem ist immer da und trotzdem beachten wir ihn oft kaum. Dabei ist er wie ein Anker in dir. Immer erreichbar. Immer verfügbar. Wenn du bewusst langsamer und tiefer atmest, sendest du deinem Körper ein klares Signal:
👉 Du bist sicher.
Innerhalb weniger Minuten kann sich dein Zustand verändern: von Stress zu Ruhe, von innerem Druck zu Klarheit.
2️⃣ Affirmationen
→ neue Gedanken bewusst wählen
Viele unserer Gedanken laufen automatisch ab. Und oft sind sie kritisch, begrenzend oder geprägt von alten Erfahrungen. Affirmationen helfen dir, diesen inneren Dialog zu verändern. Nicht, indem du dir etwas „einredest“, sondern indem du neue Gedanken immer wieder bewusst wählst.
👉 Du beginnst, dich selbst anders zu sehen.
Und genau hier entsteht echte Veränderung.
3️⃣ Tagebuch schreiben
→ Klarheit statt Gedankenchaos
Kennst du das Gefühl, wenn Gedanken im Kreis laufen und dich nicht loslassen?
Beim Schreiben passiert etwas Entscheidendes: Deine Gedanken verlassen deinen Kopf und liegen plötzlich vor dir. Greifbar. Verständlich. Sortierbar.
👉 Aus Chaos wird Klarheit.
Gerade abends kann Schreiben helfen, innerlich abzuschließen und ruhiger in den Schlaf zu finden.
4️⃣ Imaginationsreisen
→ innere Bilder verändern
Unser Unterbewusstsein denkt in Bildern. Viele dieser Bilder entstehen früh und beeinflussen uns oft, ohne dass wir es merken. Durch Imaginationsreisen kannst du diese inneren Bilder verändern.
👉 Du erschaffst neue Erfahrungen von Sicherheit, Vertrauen und Stärke. Sanft. Ohne Druck. Aber oft mit tiefgreifender Wirkung.
5️⃣ Meditation
→ bei dir selbst ankommen
Meditation bedeutet nicht „nichts zu denken“. Es bedeutet, wahrzunehmen, was da ist, ohne sofort darauf zu reagieren.
Du sitzt da… und plötzlich kommen Gedanken. Und statt dich darüber zu ärgern, nimmst du sie wahr und kommst zurück. Immer wieder.
👉 Genau darin liegt die Kraft.
Mit der Zeit entsteht:
- mehr Ruhe
- mehr Klarheit
- mehr Verbindung zu dir selbst
Und daraus entsteht echte Stabilität im Alltag.
Was früher oft belächelt wurde, ist heute wissenschaftlich gut belegt:
Meditation verändert unser Gehirn, unsere Stressverarbeitung und unser Verhalten – positiv.
✅ Sie bringt Körper und Geist in Balance.
✅ Sie hilft dir, dich selbst besser zu verstehen.
✅ Und sie bringt dich zurück zu dir.
Gleichzeitig ist es wichtig zu sagen: Meditation ist kein Wundermittel.
Sie ersetzt keine Therapie und heilt keine körperlichen Krankheiten.
Aber sie ist ein kraftvoller Weg, wenn man ihn regelmäßig geht.
All diese Methoden sind einfach umzusetzen und genau darin liegt ihre Stärke.
👉 Denn echte Veränderung entsteht nicht durch Komplexität, sondern durch Wiederholung.
Warum ich von Mentaltraining begeistert bin
Mich begeistert Mentaltraining, weil es Menschen verändert.
Nicht von außen. Sondern von innen.
Weil Menschen beginnen, sich selbst zu verstehen.
Weil sie ruhiger werden. Klarer. Stärker.
Und weil sie merken: 👉 Ich bin meinem Leben nicht ausgeliefert.
Es braucht keine komplizierten Techniken. Kein „höher, schneller, weiter“.
Nur Bewusstsein. Und die Bereitschaft, hinzuschauen.
Und jetzt stell dir bitte diese Frage:
Wie würde dein Leben aussehen, wenn du lernst, deine Gedanken bewusst zu lenken?
Wenn du verstehst, warum du fühlst, wie du fühlst?
Wenn du innere Ruhe nicht nur suchst, sondern wirklich findest?
👉Genau das ist möglich.
Wenn du spürst, dass da mehr in dir ist…
Wenn du dein Leben sortieren, verstehen und neu ausrichten möchtest…
Dann lade ich dich ein, tiefer einzutauchen.
Hier findest du alle Informationen zur Ausbildung zum Mental- und Intuitionstrainer:
Ich freue mich, wenn du dich bei mir meldest: für Fragen, ein persönliches Gespräch oder ein erstes Kennenlernen.
Das war die Ausbildungsgruppe 2025/2026:
Die wichtigsten Infos zur Ausbildung auf einen Blick:
ℹ️ Mentaltraining ist vielseitig einsetzbar
Ich begleite nicht nur Erwachsene, sondern arbeite auch gezielt mit unterschiedlichen Gruppen und Themen:
- Kinder & Jugendliche
→ bei Unsicherheit, fehlendem Selbstvertrauen oder Prüfungsangst
- Einzelbegleitung
→ um Themen zu sortieren, Klarheit zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln
- Begleitung von Gruppen (z. B. Workshops mit Freunden oder Gruppen)→ für gemeinsames Wachstum, Austausch und neue Impulse
Gerade im Sport und in Vereinen zeigt sich oft besonders gut, wie wirkungsvoll Mentaltraining sein kann.
Ob mehr Selbstvertrauen am Platz oder mutigere Entscheidungen im Spiel – genau daran arbeiten wir im Mentaltraining. Ein konkretes Beispiel aus der Praxis findest du im Interview mit dem Nachwuchstrainer und Nachwuchsleiter des SV St. Margarethen, Markus Ginda.
Du musst nicht alles alleine schaffen
Manchmal reicht ein Impuls.
Ein Gespräch.
Oder ein erster bewusster Schritt.
✨Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment dafür. Ich freue mich auf dich.✨





