Das Gesetz von Saat und Ernte

Inmitten des hektischen Alltags und unserer ständig wachsenden To-Do-Listen vergessen wir oft, auch die kleinen Erfolge unseres Lebens zu feiern. Dieser Blog-Artikel möchte dich dazu einladen, über deine persönlichen Erfolge und deine Zufriedenheit mit dem Leben im Allgemeinen nachzudenken.

Unser Leben ist keine endlose Reise, sondern besteht aus verschiedenen Etappen, in denen wir Ernten einfahren und unsere Erfolge feiern können. In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Gesetz von Saat und Ernte auseinandersetzen und herausfinden, welche Bedeutung es für unser individuelles Wachstum und unsere Lebenserfahrungen hat.

Die Saat:

Genauso wie ein Bauer regelmäßig seinen Acker bearbeitet, müssen auch wir uns um unser Leben kümmern. Wir säen Samen in Form von Entscheidungen,

Zielen und Handlungen. Jeder Tag bietet uns die Gelegenheit, unseren Acker zu bestellen und die Grundlage für unsere Lebensernte zu legen. Wir können Samen der Liebe, des Mitgefühls, des Wissens und der Erfahrung säen. Oder wir wählen Samen des Hasses, der Ignoranz und des Egoismus. Die Entscheidungen, die wir treffen, werden die Ernte, die wir am Ende erhalten, beeinflussen.

 

Das Wachstum:

Wie eine Pflanze, die aus dem Boden sprießt, durchläuft auch unser Leben verschiedene Phasen des Wachstums. Wir müssen geduldig sein und die richtigen Bedingungen schaffen, um unser Potenzial zu entfalten. Das erfordert Ausdauer, Selbstdisziplin und den Glauben an uns selbst. In dieser Phase müssen wir uns auch Herausforderungen stellen und aus Fehlern lernen, um zu wachsen. Jeder Rückschlag und jede Hürde sind eine Gelegenheit, unsere Widerstandsfähigkeit zu stärken und unsere Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Durch unsere Erfahrungen und das Lernen aus ihnen wachsen wir als Menschen und bereiten uns auf die bevorstehende Ernte vor.

Die Ernte:

Ist der richtige Moment gekommen, wird es Zeit, die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Die Ernte wird für jeden von uns unterschiedlich ausfallen. Manche von uns werden berufliche Erfolge erlangen, andere persönliche Ziele erreichen oder ein erfülltes Familienleben führen. Wichtig ist, dass wir nicht einfach den Erwartungen anderer folgen, sondern unsere eigenen Wünsche definieren. Jeder von uns ist einfach EINZIGARTIG. Frage dich: „Was möchte ich in meinem Leben ernten? Was ist mir persönlich wichtig?“

Die Ernte kann materiell sein, aber auch immaterielle Aspekte wie Liebe, Freundschaft, Glück und Zufriedenheit umfassen. Es geht darum, ein erfülltes Leben zu führen, das unseren innersten Wünschen und Werten entspricht.

Was ernten Schüler nach einem Schuljahr?

Ein erfolgreiches Schuljahr bringt den Schülern viel mehr als nur Noten und Zeugnisse. Es ist eine Zeit des Wachstums, der Selbsterfahrung und der Erweiterung von Fähigkeiten. Schüler ernten ein tieferes Wissen, Selbstvertrauen, zwischenmenschliche Kompetenzen und einen Blick in die Zukunft. Es ist wichtig, dass wir Schüler nicht nur anhand ihrer Leistungen beurteilen, sondern auch die Vielzahl an errungenen Kompetenzen würdigen und wertschätzen und sie dazu ermutigen, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Die Rolle der Eltern in der Bildung ihrer Kinder ist von unschätzbarem Wert. Durch ihre Unterstützung, Ermutigung und Anleitung tragen sie maßgeblich zum Erfolg ihrer Kinder in der Schule bei. Wenn ein Schuljahr erfolgreich verläuft und die Kinder ihre Ziele erreichen, ernten nicht nur die Kinder selbst, sondern auch die Eltern.

Reflexion und Dankbarkeit:

Jede Etappe in unserem Leben lädt uns dazu ein, über unseren bisherigen Weg zu reflektieren. Wir sind dazu eingeladen, innezuhalten und darüber nachzudenken, was wir erreicht haben und was noch vor uns liegt. Es geht darum, dankbar für das zu sein, was wir bereits haben, und uns bewusst zu machen, was wir noch erreichen möchten. Diese Reflexion ermöglicht es uns, unseren Lebenskurs anzupassen und unsere Ziele – falls nötig – neu zu definieren. Ganz egal wie jung oder alt du bist, es ist nie zu spät, um die Richtung zu ändern. Du bestimmst, welche Samen du aussäen und welche Früchte du in deinem Leben ernten möchtest. Dafür wünsche ich dir alles Gute!

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Aber wie soll ich beginnen? Wo soll ich beginnen? Werde ich es wirklich durchziehen? Was passiert, wenn mich meine Motivation verlässt?

Wenn mir mein Arzt damals gesagt hätte: „Gehen Sie jeden Tag eine Stunde spazieren, das hilft Ihnen, den Rücken zu stärken und die Bandscheiben zu schonen.“, hätte ich die Zeit dafür gefunden. Aber ein MUSKELTRAINING? Wie mühsam und aufwändig. Das waren meine Gedanken…
Aber wie heißt es so schön: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und ich machte mich auf den Weg!

Ich ging zur Gebietskrankenkasse (ÖGKK) und ließ mir Therapien und Trainings verordnen. Sie halfen zwar langsam, aber sie halfen! Ich ging fleißig einmal pro Woche zum EMS-Training, um meine Muskeln aufzubauen. Auch das half mir, mich wieder ein Stück besser zu fühlen.

Drei Monate nach dem Bandscheibenvorfall gab es jedoch erneut eine Verschlechterung. In Absprache mit meinem Orthopäden nahm ich bis zu 6 Schmerzmittel täglich und startete ein Personaltraining mit Alex bewegsam.

Von Woche zu Woche spürte ich, wie alle Trainings zusammen eine Einheit bildeten und ihre Wirkung zu entfalten begannen. Ich fand zurück in meine körperliche Mitte – konnte mich wieder spüren und schmerzfrei bewegen. Was für ein Glück!

Ich bin Alex und allen, die mich auf meinem Weg zur Genesung begleitet haben, aus tiefstem Herzen dankbar! Und nicht zuletzt mir selbst, denn die vergangenen Monate haben mich an und teilweise über meine Grenzen gebracht. Es ist mir nicht immer leichtgefallen, mich zu motivieren, aber letztendlich hatte ich ein großes Ziel vor Augen. Ohne OP wieder gesund und schmerzfrei zu sein. Und dieses Ziel habe ich erreicht!

Weshalb erzähle ich Dir meine Geschichte?

Egal, ob du vor seelischen oder körperlichen Veränderungen stehst. Jede Veränderung beginnt immer mit dem ersten Schritt. Es ist nur allzu verständlich, dass du Angst davor hast, die alten Strukturen und Gewohnheiten zu verlassen.

Wie kannst du die Angst vor dem Unbekannten überwinden?

Der Weg zur Veränderung beginnt oft mit kleinen, bewussten Schritten – „Babyschritten“. Ich möchte dir gerne ein paar Hilfestellungen geben, um in die Veränderung zu kommen, die du dir wünschst:

1. Setze dir klare und realistische Ziele

Definiere genau, was du ändern möchtest. Anstatt zu sagen „Ich will gesünder leben“ werde ganz konkret, zum Beispiel: „Ich werde ab sofort dreimal pro Woche für 30 Minuten joggen.“

Beispiel: Statt „Ich will mehr lesen“ könntest du sagen „Ich lese jeden Abend vor dem Schlafengehen 15 Minuten lang“. So wird dein Ziel greifbarer und ist einfacher umzusetzen.

💡 Mein Tipp: Ein Tagebuch hilft dir, die Übersicht zu bewahren und deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren.

2. Mach dir einen konkreten Plan

Ein Ziel ohne Plan bleibt immer nur ein Wunsch. Erstelle einen detaillierten Plan, wie du dein Ziel erreichen möchtest. Notiere dir die Schritte, die notwendig sind und setze dir Zwischenziele, die du überprüfen kannst.

Beispiel: Wenn dein Ziel lautet, gesünder zu essen, könntest du einen Wochenplan für Mahlzeiten erstellen, gesunde Rezepte suchen und einen festen Einkaufstag festlegen. So bist du gut vorbereitet, vermeidest ungesunde Spontankäufe und schonst nebenbei deine Nerven, weil du dir nicht erst im Supermarkt überlegen musst, was es heute zu essen gibt.

💡 Mein Tipp: Die Erstellung des Menü-Wochenplans gleich als gemeinsame Familien-Aktivität am Sonntagnachmittag nutzen. Der Menüplan ist schnell erstellt, bringt die Familie an einen Tisch und spart nebenbei Zeit, Geld und Nerven.

3. Hol dir Unterstützung

Veränderungen sind leichter zu bewältigen, wenn man nicht allein ist. Erzähle Freunden oder Familienmitgliedern von deinen Zielen und bitte sie um ihre Unterstützung.

Beispiel: Wenn du mit dem Rauchen aufhören möchtest, kannst du einem Nichtraucher-Programm beitreten oder einen Freund bitten, dich daran zu erinnern, warum du aufhören willst, wenn du schwach wirst. So erhältst du den nötigen Zuspruch und eine Extraportion Motivation von außen.

💡 Mein Tipp: Zu zweit, zum Beispiel mit der besten Freundin, macht das Fitnesstraining oder der Spaziergang gleich viel mehr Spaß. Du bist motivierter, hältst länger durch und faule Ausreden haben keine Chance.

4. Akzeptiere Rückschläge

Niemand ist perfekt und Rückschläge sind Teil des Veränderungsprozesses. Sei nicht zu hart zu dir selbst, wenn etwas nicht sofort klappt. Analysiere, was schiefgelaufen ist, lerne daraus und mach weiter.

Beispiel: Wenn du es an einem Tag nicht schaffst, dein Fitnessprogramm durchzuziehen, überlege, was dich daran gehindert hat. War es Zeitmangel oder mangelnde Energie? Plane für den nächsten Tag besser und mach weiter.

💡 Mein Tipp: Wenn es einmal nicht so läuft wie geplant, tröste dich mit diesem Lied: „Hey“ – Andreas Bourani

5. Visualisiere deinen Erfolg

Stell dir vor, wie es sich anfühlen wird, dein Ziel erreicht zu haben. Diese Visualisierung kann dir helfen, motiviert zu bleiben und das Endziel im Auge zu behalten.

Beispiel: Wenn du abnehmen möchtest, stell dir vor, wie du dich fühlen wirst, wenn du dein Wunschgewicht erreicht hast. Denke an die Kleidung, die du tragen wirst, und an die Komplimente, die du erhalten wirst.

💡 Mein Tipp: Führe dir dein Ziel täglich vor Augen, zum Beispiel mit einem „Visionboard“. Blättere in Zeitschriften, Zeitungen und Katalogen und schau, was Dich anspricht. Was weckt Deine Träume? Welcher Mensch möchtest Du sein? Wohin möchtest Du reisen? Welche materiellen, familiären oder persönlichen Ziele hast Du? Schneide die passenden Bilder und Texte aus und klebe sie auf ein großes Blatt Papier und platziere das Visionboard so, dass du es auch gut sehen kannst, zum Beispiel über deinem Schreibtisch, beim Badezimmerspiegel oder direkt neben deinem Bett, damit es das erste ist, was du nach dem Aufwachen bzw. vor dem Schlafengehen siehst.

6. Belohne dich selbst

Feiere deine Erfolge, egal wie klein sie sind. Belohnungen können eine starke Motivation sein und dir helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Beispiel: Wenn du es geschafft hast, eine Woche lang jeden Tag Sport zu treiben, belohne dich mit einem entspannenden Spa-Tag oder einem Kinobesuch.

💡 Mein Tipp: Bade ausgiebig mit Badezusatz, Kerze und schöner Musik.

7. Entwickle neue Gewohnheiten

Veränderungen sind nachhaltiger, wenn sie Teil deines Alltags werden. Arbeite daran, neue, positive Gewohnheiten zu entwickeln, die deine Ziele unterstützen.

Beispiel: Wenn du weniger Zeit am Handy verbringen möchtest, plane fixe „handyfreie“ Zeiten ein, wie zum Beispiel während der Mahlzeiten oder eine Stunde vor dem Schlafengehen.

💡 Mein Tipp: Lass dein Handy doch einfach mal zu Hause, wenn du dich mit Freunden triffst. So kannst du dir selbst beweisen, dass das Leben auch „ohne“ funktioniert und deinen Freunden, wie wichtig sie dir sind.

8. Bleibe geduldig und beharrlich

Veränderungen geschehen nicht über Nacht. Bleibe geduldig und gib nicht auf, auch wenn es schwierig wird. Beharrlichkeit ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg.

Beispiel: Wenn du eine neue Sprache lernst, wirst du nicht sofort fließend sprechen können. Mach jeden Tag kleine Fortschritte, wie das Lernen von zehn neuen Wörtern, und bleibe dran, auch wenn es herausfordernd ist.

💡 Mein Tipp: Mache dir deine Erfolge und Fortschritte sichtbar, zum Beispiel indem du für jedes Training einen Smiley in deinen Kalender malst oder einen Sticker aufklebst. Auch für Erwachsene äußerst effektiv.

Nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele benötigt Heilung und Aufmerksamkeit. Problemen kann man ganz leicht den Schrecken nehmen, wenn man ihnen aktiv entgegentritt, anstatt sie zu umgehen. Veränderung erfordert Mut und die Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten, aber es lohnt sich immer!

Dass der Weg der Veränderung nicht lang und mühevoll sein muss, sondern kurzweilig und freudvoll sein darf, möchte ich Dir in meiner Achtsamkeitschallenge „6 Minuten – 10 Tage“ zeigen.

10 Tage lang erhältst du von mir eine Anleitung, die dich Schritt für Schritt zu mehr Achtsamkeit mit dir selbst führt. Jede davon ist präzise und leicht verständlich formuliert und hilft dir, deine Ziele zu erreichen. Das Mini-Achtsamkeitstraining beinhaltet neben wertvollen Tipps, wie du deine Selbstdisziplin trainieren kannst und mit Affirmationen zu mehr Gelassenheit im Alltag findest, auch Mini-Aufgaben, um deine mentale Power zu stärken und passende Meditationen, um dich aktiv in deinem Wachstum zu unterstützen.

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6 Minuten 10 Tage Für mehr Gelassenheit und mentaler Power

Kursübersicht 6 Minuten 10 Tage